Digitalkompetenz für Mitarbeitende

Wenn Tools da sind, aber keiner sie wirklich nutzt

Neue Systeme werden eingeführt, Prozesse digitalisiert, Tools bereitgestellt.

Und trotzdem bleibt vieles beim Alten.

Nicht, weil die Lösungen schlecht sind.
Sondern weil sie im Alltag nicht wirklich ankommen.

Woran es liegt

Digitalkompetenz ist selten ein reines Wissensproblem.

Sondern eher:

  • Unsicherheit im Umgang mit neuen Tools
  • unterschiedliche Erwartungen im Team
  • fehlende Zeit, sich wirklich damit auseinanderzusetzen

Und manchmal auch ganz einfach: fehlende Lust.

große Unternehmen
Digitalkometenz stärken: Schulung und Weiterbildung

Unser Ansatz

Wir setzen nicht bei Schulungen an, sondern beim Arbeiten selbst.

  • Wie werden Tools konkret genutzt?
  • Wo entstehen Hürden im Alltag?
  • Was wird umgangen oder ignoriert?

Darauf aufbauend entwickeln wir Lösungen, die tatsächlich genutzt werden.

Was sich dadurch verändert

Digitale Lösungen werden nicht nur eingeführt – sondern angewendet.

  • weniger Umwege
  • weniger „wir machen das lieber wie früher“
  • mehr Sicherheit im Umgang mit neuen Arbeitsweisen

Und vor allem:
Weniger Frust auf beiden Seiten.

Use Case: Medienbrüche und doppelte Arbeit

In einem mittelständischen Unternehmen wurden digitale Prozesse eingeführt, liefen aber parallel zu bestehenden Abläufen weiter. Daten wurden mehrfach erfasst, Excel-Listen zusätzlich gepflegt und Abstimmungen nahmen zu.

Wir haben die bestehenden Prozesse analysiert, vereinfacht und konsequent auf durchgängige digitale Abläufe ausgerichtet.

Das Ergebnis: weniger doppelte Arbeit, klarere Prozessstrukturen und deutlich reduzierte Durchlaufzeiten.

Use Case: Medienbrüche und doppelte Arbeit

In einem mittelständischen Unternehmen wurden digitale Prozesse eingeführt, liefen aber parallel zu bestehenden Abläufen weiter. Daten wurden mehrfach erfasst, Excel-Listen zusätzlich gepflegt und Abstimmungen nahmen zu.

Wir haben die bestehenden Prozesse analysiert, vereinfacht und konsequent auf durchgängige digitale Abläufe ausgerichtet.

Das Ergebnis: weniger doppelte Arbeit, klarere Prozessstrukturen und deutlich reduzierte Durchlaufzeiten.

Für wen das sinnvoll ist

Für Unternehmen, die merken:

„Wir haben die Tools – aber es wird nicht besser“

Oder:

„Einige ziehen mit, andere gar nicht“

Wenn Sie möchten, dass Digitalisierung nicht nur eingeführt, sondern auch gelebt wird:

Dann lohnt sich ein genauer Blick.

Verbindung zu anderen Handlungsfeldern

Häufig gestellte Fragen

Digitalkompetenz bedeutet, digitale Werkzeuge sicher und effizient zu nutzen, ihren Nutzen und ihre Grenzen einzuschätzen sowie Risiken in den Bereichen IT-Sicherheit und Datenschutz zu erkennen. Dazu gehört auch die Bereitschaft, neue Technologien und Arbeitsweisen zu erlernen.

Ohne ausreichende Digitalkompetenz werden digitale Technologien häufig nicht konsequent genutzt. Mitarbeitende können Risiken falsch einschätzen und digitale Projekte bleiben Stückwerk. Digitalkompetenz schafft daher die Grundlage für eine erfolgreiche digitale Organisationsentwicklung.

Mitarbeitende sollten digitale Anwendungen sicher bedienen, Informationen und Daten angemessen nutzen sowie Nutzen, Grenzen und Risiken neuer Technologien beurteilen können. Auch Lernbereitschaft und ein verantwortungsvoller Umgang mit Datenschutz und IT-Sicherheit sind entscheidend.

Zunächst wird der aktuelle Stand der Digitalkompetenz in den Teams und bei den Führungskräften erfasst. Anschließend wird ein Zielbild entwickelt, das sich an den vorhandenen Prozessen, eingesetzten Tools und geplanten KI-Szenarien orientiert.

Auf Basis der vorhandenen Fähigkeiten und der zukünftigen Anforderungen werden passende Trainings und Lernformate ausgewählt. Je nach Zielgruppe können beispielsweise Angebote für Führungskräfte, Anwender digitaler Prozesse oder den sicheren Einsatz von Künstlicher Intelligenz eingesetzt werden.

Digitale Prozesse können nur dann wirksam funktionieren, wenn Mitarbeitende die dafür notwendigen Tools und Arbeitsweisen verstehen und anwenden können. Digitalkompetenz sorgt dafür, dass neue Prozesse im Alltag akzeptiert, sicher genutzt und kontinuierlich verbessert werden.

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