Unsere Mitarbeiter stellen sich vor: Jasna Markovic

Jasna Markovic, geboren und aufgewachsen in Dornbirn, verstärkt seit einem Jahr das Team von Lanz Services. Von Amor’s Pfeil getroffen lebt sie mit ihrem Mann, einem gebürtigen Häfler und ihren Kindern seit 15 Jahren in Friedrichshafen.
Die Liebe zu Vorarlberg ist ebenso geblieben wie die Liebe zu den kulinarischen Köstlichkeiten, die das „Ländle“ zu bieten hat. Unseren Newsletter-Leserinnen und Lesern verrät die waschechte Vorarlbergerin heute das Rezept von ihrem ganz persönlichen Lieblingsgericht:

 

Bregenzerwälder Käsknöpfle

Rezept zum Download

Zutaten für 4 Personen:
500 g Spätzlemehl | 5 Eier |4 Zwiebeln |130 g Butter | Salz |Pfeffer
Ca. 550 g Spätzlekäsmischung (ca. 350 g Emmentaler, ca. 100 g Emmentaler, ca. 100 g Räßkäse)

Zubereitung:
Zwiebeln fein blättrig schneiden und in eine Pfanne mit heißer Butter geben. Wenn die Zwiebeln zusammengefallen sind, Hitze reduzieren und immer wieder umrühren. Das kann bis zu 45 Minuten dauern. Die optimale Farbe der Zwiebeln ist hellbraun – sind sie zu dunkel, schmecken sie bitter.

In einer Schüssel Mehl, Salz und Eier mit kaltem Wasser (Menge nach Bedarf) mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig „schlagen“ bis sich Blasen bilden. Den Knöpfleteig mit Knöpflehobel in einem Topf mit kochendem Salzwasser durchlassen, aufkochen lassen und mit Siebkelle herausschöpfen.

In einer Holzgebse (Holzgefäß aus dem Bregenzerwald) oder Schüssel die erste Lage Knöpfle einfüllen, dann geriebenen Käse darüber geben. Nochmals Knöpfle, dann wieder Käse. Den Abschluss bilden wenige Knöpfle. Für Anhänger saftiger Käsknöpfle ein Ratschlag: Bisschen Knöpflekochwasser über die Knöpfle träufeln! Jetzt werden die leicht gebräunte heiße Butter und die goldbraun gerösteten Zwiebelringe auf die Knöpfle gegeben und mit Pfeffer aus der Mühle nachgewürzt.

Beilage:
Eine typische Beilage ist Kartoffelsalat mit Schnittlauch und ein grüner Salat oder – und das mag für Nicht-Eingeweihte exotisch klingen – Apfelmus. 😉

Getränk:
Bier – weil „s´ klene goht immer“ 😉
Danach ist ein Obstler Tradition

„An Guata!“